Die Gänse
Die Hausgänse wurden aus einer Wildgans gezüchtet: der Graugans.
Europäische Gänse wurden in Ägypten vermutlich bereits seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. domestiziert. Ursprünglich galt dieser Vogel als heilig. Später wurde er wegen seiner Eier und seiner Leber genutzt.
Die elsässische Gans tauchte in den 1880er Jahren auf und wurde vor allem zur Herstellung von Foie gras genutzt. Im Jahr 1920 wurde sie als reine Rasse anerkannt.
Der Verein „Poules et Oies d’Alsace Club de France“ hat dazu beigetragen, die elsässische Gans in ihren drei Varianten zu erhalten: die graue Gans, die weiße Gans und die „Pie cendrée“-Gans.
Wussten Sie das schon?
Wie kann eine Gans so viel Zeit am Wasser verbringen, ohne völlig durchnässt zu werden? Ihr Gefieder bietet einen hervorragenden Schutz, der durch regelmäßiges Glätten der Federn und durch die Absonderungen einer kleinen Drüse nahe der Schwanzwurzel aufrechterhalten wird.
Beobachten Sie, wie sie sich putzt: Mit ihrem Schnabel bringt sie ihre Federn sorgfältig in Ordnung. Diese Geste, die als Glätten oder Putzen des Gefieders bezeichnet wird, trägt dazu bei, die Federn in gutem Zustand zu halten und ihre schützenden Eigenschaften zu bewahren.


